Zum Rennen: Bei sehr guten Laufbedingungen setzten wir uns sofort nach dem Startschuss an die Spitze des Feldes und konnten ohne Gedränge den ersten anspruchsvollen Downhill und die folgende steile Gegensteigung bewältigen. Schon nach etwa 2 Kilometern stellten wir fest, dass kein anderes Team mehr in direkter Schlagdistanz hinter uns war. Trotzdem hieß die Devise, aufmerksam zu bleiben und keine Fehler zu machen, denn schnell ist man mal umgeknickt oder hat sich verlaufen… Insgesamt klappte das aber sehr gut und wir konnten die hohe Pace ordentlich durchziehen

– hatten allerdings für die sonnigen Bedingungen zu wenig Getränke dabei und die einzige Verpflegungsstation war erst bei Kilometer 13 angesetzt

. Aber man konnte sich ja zur Not auch unterwegs an dem Fluss Ourthe erfrischen, an dessen Ufer wir mehrmals vorbeikamen

. Im Ziel hatten wir mit einer Pace von exakt 5:00min/km dann doch etwas überraschend einen riesigen Vorsprung von mehr als 18 Minuten auf die nächstplatzierten Teams

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